Kleidung ohne Plastik: Warum Naturfasern zählen

Kleidung ohne Plastik: Warum Naturfasern zählen

Was wir tragen, ist mehr als eine Frage des guten Geschmacks. Auch die Frage, aus welchem Material unsere Kleidung besteht, wird immer wichtiger.

T-Shirts, Pullover, Sportkleidung oder Jacken bestehen heute häufig aus Mischungen verschiedener Fasern. Neben Naturfasern wie Baumwolle kommen dabei auch synthetische Fasern wie Polyester oder Polyamid zum Einsatz.

Doch was bedeutet das eigentlich – und warum entscheiden sich immer mehr Menschen bewusst für Kleidung aus Naturfasern?

Was hat Kleidung überhaupt mit Plastik zu tun?

Wenn wir an Plastik denken, denken wir meistens an Verpackungen, Flaschen oder Plastiktüten.

Weniger offensichtlich ist: Auch unsere Kleidung kann Kunststoff enthalten.

Polyester, Polyamid oder Acryl gehören zu den synthetischen Fasern. Sie werden aus chemischen Ausgangsstoffen hergestellt und können beim Waschen Fasern verlieren. Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass insbesondere Kleidung aus Polyester oder anderen synthetischen Fasern zum Eintrag von Mikroplastik beitragen kann.

Das macht die Materialwahl bei Kleidung interessant.

Denn wer statt synthetischer Fasern häufiger zu Naturfasern greift, kann zumindest bei diesem Aspekt auf Kunstfasern verzichten.

Zurück zur Baumwolle

Baumwolle ist keine neue Erfindung. Im Gegenteil: Die Naturfaser gehört seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Materialien für Kleidung.

Heute geht es allerdings nicht einfach nur darum, Baumwolle zu tragen. Auch die Art, wie Baumwolle angebaut und verarbeitet wird, spielt eine Rolle.

Das Umweltbundesamt empfiehlt unter anderem, beim Kauf von Baumwolltextilien auf Bio-Qualität und glaubwürdige Textilsiegel zu achten. Auch langlebige Kleidung, die möglichst lange getragen wird, gehört zu einem bewussteren Umgang mit Mode.

Denn das nachhaltigste Kleidungsstück ist nicht unbedingt das, das besonders oft neu gekauft wird – sondern eines, das lange getragen wird.

Vier Hamburger Shirts, ein Material

Bei LOKL findest du vier Shirts von nosame, die genau zu diesem Gedanken passen.

Das Besondere: Die Shirts bestehen aus 100 % gekämmter, ringgesponnener Bio-Baumwolle. Die verwendeten Materialien sind GOTS-zertifiziert und vegan. Bestickt werden die Shirts direkt bei nosame in der Hamburger Neustadt.

Und dabei müssen nachhaltigere Materialien überhaupt nicht langweilig aussehen.

🥐 Franzbrötchen Outlines

Für alle, die Hamburg am liebsten auch auf der Brust tragen: Die schlichte Franzbrötchen-Outline ist ein kleines Statement für Hamburgs wohl bekanntestes Gebäck.

Das Shirt gibt es in der Farbe Natural Raw – einer natürlichen Baumwollfarbe, die laut nosame ohne Färbe- und Bleichmittel auskommt.

👋 Moin

Ein Wort, das in Hamburg eigentlich immer passt.

Das „Moin“-Shirt kombiniert einen handgezeichneten Schriftzug mit einem klassischen Unisex-Schnitt. Auch hier kommt Natural Raw zum Einsatz.

☕ Bialetti

Für alle, bei denen der Tag erst nach dem ersten Kaffee richtig beginnt.

Das Bialetti-Shirt wird bei nosame in Hamburg in kleinen Stückzahlen bestickt und verbindet Kaffee-Liebe mit einem schlichten Hamburger Lifestyle.

❤️ Hamburg Liebe

Eine Liebeserklärung an die Stadt – und an alle, die Hamburg im Herzen tragen.

Das Motiv macht das Shirt zu einem unkomplizierten Begleiter für Hamburger*innen, Zugezogene und alle, die sich mit der Stadt verbunden fühlen.

Nachhaltiger als „nur ein T-Shirt“?

Natürlich macht ein Baumwollshirt allein die Modewelt nicht nachhaltig.

Auch bei Naturfasern spielen Anbau, Verarbeitung, Transport, Haltbarkeit und die Nutzungsdauer eine Rolle. Das Umweltbundesamt betrachtet deshalb bei der Bewertung von Textilien den gesamten Lebenszyklus – von der Faser bis zum fertigen Kleidungsstück.

Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf das, was wir kaufen.

Welche Faser wurde verwendet?
Wo wurde das Kleidungsstück hergestellt oder veredelt?
Ist es langlebig?
Und werde ich es wirklich oft tragen?

Das sind Fragen, die beim Kleidungskauf genauso wichtig sein können wie Farbe, Schnitt und Design.

Weniger Plastik im Kleiderschrank?

Vielleicht geht es also gar nicht darum, ab morgen nur noch „plastikfreie Kleidung“ zu tragen.

Vielmehr geht es darum, bewusster hinzuschauen.

Ein T-Shirt aus Bio-Baumwolle kann dabei eine interessante Alternative zu einem Shirt aus synthetischen Fasern sein. Und wenn es dann noch ein Motiv trägt, das man wirklich gerne anzieht, wird aus bewussterem Konsum auch etwas ganz Alltägliches:

Kleidung, die man gerne trägt. Immer wieder.

Bei LOKL findest du die vier nosame-Shirts Franzbrötchen Outlines, Moin, Bialetti und Hamburg Liebe – mit Hamburger Motiven, Bio-Baumwolle und handgefertigter Bestickung aus der Hamburger Neustadt.

Hamburg tragen? Geht auch ohne Plastik.

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